Ballenlager
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04 Futterreserven - Futtermangel

Futtermangel mit Vorräten und Verlustreduktion begegnen

 

 

Aufgrund von Wetterextremen wie Trockenheit, Überflutung und Hagelschag wird auf viehhaltenden Betrieben vermehrt das hofeigene Grundfutter knapp oder geht frühzeitig aus. Die Futterwirtschaft ist gefordert vorauszudenken, um Futter aus verschiedenen Quellen wie z.B. über angelegte Vorräte oder durch Reduktion von Verlusten in der Produktion zu schöpfen. Standortangepasst bewirtschaftete, biodiverse Grünlandbestände, aber auch Winterzwischenfrüchte und alternative trockentolerante Ackerkulturen helfen dabei die wetterbedingten Ertragsverluste zu reduzieren.

Wie man diesen Herausforderungen von Futterknappheit begegnen kann haben wir Ing. Reinhard Resch gefragt.

Reinhard Resch beschäftigt sich an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein mit Fragen zur Verbesserung der Grundfutterqualität durch beste Futterpflanzen-Zuchtsorten und Optimierung von Verfahren der Futterkonservierung sowie der qualitativen Bewertung von Futtermitteln. Er betreibt als Leiter des Referates Futterkonservierung und Futterbewertung neben Forschungsprojekten bundesweite Grundfutterprojekte mit Praxisbetrieben.

Priv. Doz. Dr. Andreas Steinwidder im Gespräch mit Ing. Reinhard Resch (HBLFA Raumberg-Gumpenstein)

 
Hier für Sie das vollständige Gespräch zum Thema Futterreserven - Futtermangel mit Vorräten und Verlustreduktion begegnen zum Anschauen:
 
 

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ProjektleiterIn

Steinwidder Andreas, Priv. Doz. Dr.

Priv. Doz. Dr. Andreas Steinwidder

Biologische Landwirtschaft & Biodiversität der Nutztiere

Team

Resch Reinhard, Ing.

Ing. Reinhard Resch

Futterkonservierung und Futterbewertung
Raumberg-Gumpenstein