02 Klimawandel - Auf den Boden kommt es an

Boden
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02 Klimawandel - Auf den Boden kommt es an

Am Boden bleiben

 

 

Der Boden ist unsere Lebensbasis. Die temperaturbedingte Zunahme der Verdunstung des im Boden gespeicherten Wassers, der erhöhte Oberflächen-Wasserabfluss aufgrund vermehrter Starkregenereignisse, zu wenig Schneeschmelzwasser und trockenheitsbedingte sinkende Grundwasserstände sind Hauptursachen für zunehmende Wasserknappheit im Boden und damit auch im Pflanzenbau. Während der Vegetationsperiode verbraucht zum Beispiel die Grünlandvegetation in einem typischen Grünlandgebiet ca. 3 mm Wasser pro Tag. Dies entspricht 3 l Wasser pro m² oder 30.000 l (30 m3) pro ha.

Über die Bewirtschaftung der Flächen können die Bäuerinnen und Bauern das Wasseraufnahme- und Speichervermögen sowie das Wurzelsystem der Pflanzen beeinflussen und damit einen Beitrag zur Klima-Anpassung am Hof leisten. Wie man das erreichen kann und warum dazu Regenwürmer so wichtig sind, haben wir Dr. Andreas Bohner gefragt.

Andreas Bohner leitet an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein die Abteilung Umweltökologie. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Biodiversität, im Natur und Umweltschutz, der Pflanzenökologie und vor allem auch im Forschungsgebiet Boden.

Priv. Doz. Dr. Andreas Steinwidder im Gespräch mit Dr. Andreas Bohner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein)

 

 Hier das vollständige Gespräch als Video:

 

 

ProjektleiterIn

Steinwidder Andreas, Priv. Doz. Dr.

Priv. Doz. Dr. Andreas Steinwidder

Biologische Landwirtschaft & Biodiversität der Nutztiere

Team

Bohner Andreas, Dr.

Dr. Andreas Bohner

Umweltökologie
Raumberg-Gumpenstein