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Einfluss einer reduzierten Kraftfutterversorgung auf die Leistung von Kühen der Rasse Fleckvieh bei biologischer Milchviehhaltung

Steinwidder Andreas, Priv. Doz. Dr.

Priv. Doz. Dr. Andreas Steinwidder

Biologische Landwirtschaft & Biodiversität der Nutztiere

In einem umsetzungsorientierten Forschungsprojekt sollen die Effekte einer kraftfutterreduzierten Bio-Milchviehfütterung auf Jahresmilchleistung, Milchleistungsverlauf, Körperkonditions- und Lebendmasseverlauf, Kraftfutterbedarf, errechneter Grundfutterleistung, Tiergesundheit, Fruchtbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Kühen der Rasse Fleckvieh untersucht werden.

Dazu wird ein dreijähriger Praxisversuch mit der Milchviehherde der LFS Edelhof durchgeführt. Ausgewählte Tiere der Bio-Milchviehherde werden gleichmäßig zwei Versuchsgruppen zugeteilt welche sich ausschließlich in der Höhe der Kraftfutterergänzung unterscheiden. Als Grundfutter erhalten die Kühe Heu, Grassilage und in der Weidezeit auch Weidefutter. Die Kraftfutterdifferenzierung zwischen Kontroll- und Versuchsgruppe erfolgt in der Anfütterungs- und in der Laktationsphase. Je nach Milchleistungsniveau der Kühe wird ein jährlicher Kraftfuttereinsatz von 1300-1600 kg Frischmasse in der Kontrollgruppe und 700-850 kg Frischmasse in der Versuchsgruppe angestrebt. In der Versuchsgruppe wird vor allem ab Laktationsmitte, eine im Vergleich zur üblichen Kraftfutterergänzung an der LFS Edelhof, deutlich eingeschränkte Kraftfutterergänzung umgesetzt.

Kühe beim Fressen im Stall

Kühe beim Fressen im Stall

 HBLFA Raumberg-Gumpenstein

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Einfluss einer reduzierten Kraftfutterversorgung auf die Leistung von Kühen der Rasse Fleckvieh bei biologischer Milchviehhaltung

Steinwidder Andreas (2010 - 2013)
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