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Langzeitmonitoring bei Miscanthus im Hinblick auf Ertrag und Bestandesentwicklung unter biologischen Bedingungen in unterschiedlichen Klimagebieten

Hein Waltraud, DI

DI Waltraud Hein

Bio-Ackerbau

Die Nachfrage nach Energiepflanzen ist nach wie vor sehr aktuell. Der weltweite Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen ist groß, ebenso das Interesse an solchen Pflanzen. Wenngleich viele Arbeiten zu verschiedenen Fragen von Miscanthus vorliegen, gibt es kaum Informationen zum Anbau dieser Energiepflanze im alpinen Klimagebiet.

Wenngleich Miscanthus laut bisherigen Beschreibungen als Pflanze für das Körnermaisgebiet empfohlen wird, läuft bereits seit dem Jahr 2006 ein Feldversuch mit dieser Pflanze im mittleren Ennstal unter biologischen Anbaubedingungen. Inzwischen konnten schon beachtliche Trockenmasse-Erträge geerntet werden, welche annähernd dasselbe Ertragspotenzial aufweisen wie Bestände in Gunstlagen.

Um die weitere Entwicklung des Miscanthusbestandes in den Folgejahren dokumentieren zu können, wurde dieses Nachfolgeprojekt zur bereits abgeschlossenen WT gestartet. Es soll untersucht werden, zu welchem Zeitpunkt der Höchstertrag erreicht wird und ab wann die Trockenmasse-Erträge zurückgehen. Außerdem soll die Veränderung der Einzelpflanzen beobachtet werden, wenn im Inneren der Wurzelstöcke Rhizome absterben und dort Freiräume entstehen.

Zudem soll im oberösterreichischen Alpenvorland, an der Außenstelle der Abteilung Biologischer Ackerbau Lambach Stadl-Paura, ein Miscanthusversuch angelegt werden. Somit können zwei verschiedene Klimagebiete mit ihrem Einfluss auf das Wachstum von Miscanthus untersucht werden. Bei diesem Versuch, der auf einer wesentlich größeren Fläche erfolgt, soll das Erntegut für weitere wissenschaftliche Untersuchungen verschiedenen Verwendungszwecken zugeführt werden.

Miscanthusfeld

Miscanthusfeld

 HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Partner

Nationale Partner

DAFNE

 

Langzeitmonitoring bei Miscanthus im Hinblick auf Ertrag und Bestandesentwicklung unter biologischen Bedingungen in unterschiedlichen Klimagebieten

Hein Waltraud (2011 - 2018)
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