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Dynamik in der Vegetationsperiode

Sobald es im Frühjahr schneefrei ist und die Temperaturen zu steigen beginnen, geht mit dem Ergrünen der Wiesen und Weiden die Winterruhe in die Vegetationsperiode über. Der Beginn des Wachstums ist entsprechend dem Höhengradienten der Temperatur von der Seehöhe abhängig.

In höheren Lagen ist zudem mit einer zunehmenden Verschiebung des Vegetationsbeginns durch die gewöhnlich längere Schneedeckenperiode zu rechnen. Für das Grünland im österreichischen Berggebiet ergibt sich damit eine sehr starke räumliche Differenzierung der Vegetationsdauer. In höheren Lagen ist die oft deutlich kürzere Wachstumszeit einer der wichtigsten Gründe für das eingeschränkte Nutzungspotenzial. Niedrigere Temperaturen bewirken zudem eine Anpassung der Pflanzengesellschaft, welche zusammen mit einem geringeren Leistungspotenzial des Bodens zu einer Verminderung der Erträge führt.

Die Vegetationsperiode wird von klimatischen Einflüssen geprägt und ist sowohl für Bewirtschaftungsmaßnahmen als auch für die Biomasseentwicklung landwirtschaftlicher Kulturen entscheidend.

Die Vegetationsperiode wird von klimatischen Einflüssen geprägt und ist sowohl für Bewirtschaftungsmaßnahmen als auch für die Biomasseentwicklung landwirtschaftlicher Kulturen entscheidend.

 Die Vegetationsperiode wird von klimatischen Einflüssen geprägt und ist sowohl für Bewirtschaftungsmaßnahmen als auch für die Biomasseentwicklung landwirtschaftlicher Kulturen entscheidend.