Aktuelles
NEWSLETTER
Unser Newsletter informiert Sie über Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fachtagungen aus Lehre und Forschung. Werden auch Sie unser Abonnent!
Wir halten Sie am Puls der Zeit!

Zur Samenqualität von tiefgefrierkonserviertem Schafsperma: Vergleich zweier Spermienkonzentrationen

Die künstliche Besamung von Schafen ist in Ländern mit intensiver Schafhaltung gängige Praxis und wird laparaskopisch intrauterin durchgeführt. Die Methode ist Zeit- und kostenaufwendig.

Man benötigt die laparoskopische Ausrüstung, die technische Expertise und beim jeweiligen Schaf kann nur eine begrenzte Anzahl von Besamungen durchgeführt werden. Normalerweise werden 150 x 106 Spermien / Paillette eingefroren. Für die vaginale Besamung wären doppelte Spermienmengen von Vorteil. Ziel dieser Untersuchung ist es herauszufinden, ob das Tieffrieren mit doppelter Spermienkonzentration (300 x 106 Spermien / Paillette) einen negativen Einfluss auf den aufgetauten Samen hat. Fluoreszenzmikroskopische Untersuchungen des Akrosoms, Kovacs Färbung der Spermien und die Messung von Beweglichkeitsparametern werden dazu herangezogen.

Link zum Pressetext: Tiefgefriersperma Schaf

{rsfiles path="Allgemein/Biologische_Landwirtschaft_und_Biodiversitaet_der_Nutztiere/42_2018_pressetext_tiefgefriersperma.pdf"}

Link zum Abschlussbericht: Zur Samenqualität von tiefgefrierkonserviertem Schafsperma: Vergleich zweier Spermienkonzentrationen

Tiefgefrierkonserviertes Schafsperma

Tiefgefrierkonserviertes Schafsperma

 HBLFA Raumberg-Gumpenstein