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Qualitätsmischungen für das Grünland

Das wichtigste Potenzial für einen Grünland- und Viehbauern sind seine Wiesen, Weiden und das Feldfutter. Die Pflanzenbestände dieser Grünlandkulturen sollen grasbetont, stabil in der Grasnarbe und mit Leguminosen und verträglichen Kräutern harmonisch zusammengesetzt sein.

Die Leistungsfähigkeit und Ausdauer hängt dabei ganz wesentlich von den Eigenschaften der Sorten ab, welche im Zuge von Übersaat, Nachsaat oder Neuanlage durch das Saatgut eingebracht werden. Nur wer auf Saatgutmischungen zurückgreift, die sowohl den Eigenheiten von Klima und Standort als auch den Nutzungszielen optimal angepasst sind, wird mit seinen Maßnahmen Erfolg haben. Die Zusammenstellung von Saatgutmischungen für den Feldfutterbau und die Über- oder Nachsaat sowie Neuanlage von Dauergrünland hat sich, den geänderten Empfehlungen zur fachgerechten Bewirtschaftung solcher Bestände folgend, über die Jahre ebenfalls weiterentwickelt und teilweise auch stark verändert. Die Kunst der Komposition von Grünlandmischungen besteht im Wesentlichen darin, die jeweils am besten geeigneten Arten auszuwählen und in angemessenen Anteilen zusammenzufügen.

Grünlandbetriebe brauchen qualitativ hochwertiges Grundfutter für eine wirtschaftliche Produktion.

Grünlandbetriebe brauchen qualitativ hochwertiges Grundfutter für eine wirtschaftliche Produktion.

 (c)HBLFA Raumberg-Gumpenstein