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Bodenwasserhaushalt im Grünland

Die Auswirkungen von Wasserhaushaltsgrößen wie Niederschlag, Verdunstung und Sickerwasser auf die Ertrags- und Vegetationsdynamik im Grünland zu quantifizieren, ist gerade im Hinblick auf die immer extremeren Witterungsereignisse wertvoll und wichtig. Das Grünland gehört zu den Kulturen mit dem größten Wasserbedarf. Jeden Tag braucht Grünland fürs Wachstum rund 2,5 l/m² Wasser, das ergibt ungefähr 700 Liter je Kilo Trockensubstanz. Auf Grund der vorliegenden langjährigen Datenreihen zu Bodenwasserhaushaltsgrößen aus Lysimetern, können Jahr-zu-Jahr Schwankungen und Extremwerte analysiert und daraus Empfehlungen zu Wasserbedarf, Bestandesführung und Nutzung im Grünland erarbeitet werden. Derartige Daten sind auch über das Untersuchungsgebiet hinaus, als Grundlage für Anpassungsstrategien an Trockenheit nicht nur für die Landwirtschaft von Bedeutung.

Um die Auswirkungen von Klimaveränderungen auf Grundwasserneubildung quantifizieren zu können, wurde am Stoderzinken eine Lysimeterstation errichtet.

Um die Auswirkungen von Klimaveränderungen auf Grundwasserneubildung quantifizieren zu können, wurde am Stoderzinken eine Lysimeterstation errichtet.

 (c)HBLFA Raumberg-Gumpenstein