Bei sonnigem Wetter erreichten wir um 15:00 Uhr die abgesteckte Fläche. Nach einer kurzen Einführung durch Herrn Martin Weitgasser zur Mulchraupe und deren Funktionen begaben wir uns vorsichtig zur Versuchsfläche. Nachdem die Fläche auf Bodengelege kontrolliert wurde, begann das Mulchen. Der geringe Bodendruck der Maschine war deutlich sichtbar. Die ferngesteuerte Raupe bewältigte auch Bäume mit einem Durchmesser von bis zu 30 cm. Das Mulchmaterial blieb auf der Fläche liegen.
Der Versuch zeigt, dass Moorflächen bodenschonend gemulcht werden und für eine künftige Mahd zur Streugutgewinnung vorbereitet werden können. Das gewonnene Streuwiesenheu kann vielseitig weiterverwendet werden, z. B. zur Pelletierung oder als Einstreu. (Marvin Schwab, Stefan Fuchs, Laura Rießner)



