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Austauschprogramme und Fördermöglichkeiten für Ferialpraktika in Europa

Am 14. Oktober fand endlich wieder einmal eine Veranstaltung im Grimming-Saal der HBLFA Raumberg-Gumpenstein statt. Frau Magistra Barbara Sterkl, von der Landjugend Österreich, stellte unseren SchülerInnen das Austauschprogramm der Landjugend und das Förderprogramm Erasmus+ für Auslandsaufenthalte vor.

An der HBLFA Raumberg-Gumpenstein legen wir großen Wert auf praktische Ausbildung. Daher sind auch in den Sommermonaten lehrplanmäßige Pflichtpraktika vorgesehen. Viele unserer SchülerInnen nutzen ihre insgesamt 22-wöchige Praxiszeit für Aufenthalte in Irland, Island, Norwegen, Italien und Deutschland. Dabei erwerben sie nicht nur fachliches Grundwissen - sie werden zudem selbständiger, lernen neue Kulturen kennen und verbessern ihre Englischkenntnisse. Wer sich früh genug um seinen Praxisplatz kümmert erhält nicht nur über unsere Praxisplattform Hilfestellungen, sondern kann sich auch über die Landjugend vermitteln lassen. Und das Beste daran ist, diese Aufenthalte - egal ob durch Vermittlung oder Self-Placement - werden über eine Erasmus+ Förderung von der EU unterstützt. Seit rund 10 Jahren haben wir diesbezüglich eine Partnerschaft mit der Landjugend Österreich - von dort aus werden die Förderanträge an die EU gestellt. Jährlich wurden bislang rund 25 bis 40 SchülerInnen gefördert - im heurigen Sommer brach dieses System durch den Lockdown jedoch ein. Damit unseren SchülerInnen dieser einmalige und spannende Weg nach Europa weiter offensteht, ist es wichtig, sie früh genug darüber zu informieren – „Gehen musst Du den Weg schon selbst“

Weitere Fragen an: Hanus Franz, Prof. DI

 

 

Austauschprogramme und Fördermöglichkeiten für Ferialpraktika in Europa

Austauschprogramme und Fördermöglichkeiten für Ferialpraktika in Europa

 HBLFA Raumberg-Gumpenstein