Im Mittelpunkt standen die szenische Darstellung von Konfliktsituationen sowie die gemeinsame Erarbeitung von Lösungsstrategien. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit Themen wie Nähe und Distanz, Kommunikation, Körpersprache und Mimik auseinander. In unterschiedlichen Spielsituationen übernahmen sie verschiedene Rollen, beobachteten Gruppendynamiken und entwickelten gemeinsam Lösungswege für herausfordernde Situationen.
Besonders die Arbeit an Konfliktszenen zeigte, wie durch veränderte Rollenverteilungen, Sprache und Handlungen negative Entwicklungen vermieden und konstruktive Lösungen gefunden werden können. Die abwechslungsreichen Übungen förderten nicht nur die Kreativität, sondern auch die Wahrnehmungsfähigkeit, das Einfühlungsvermögen und den respektvollen Umgang miteinander.
Die energiegeladenen Übungen sowie das gemeinsame Abschlussritual sorgten für ein positives Gruppenerlebnis und regten dazu an, unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen wahrzunehmen und zu reflektieren. Der Workshop ermöglichte den Jugendlichen, Theater auf vielfältige Weise zu erleben und aktiv an der Gestaltung von Szenen und Lösungsprozessen mitzuwirken.






