Werden diese Pilzreste abgeerntet, haften Reste des Substrats an, wodurch sie sich nicht als Verarbeitungsware für Lebensmittel eignen. Aktuell die einzige Verwertungsmöglichkeit für die Pilzreste ist daher die Kompostierung, also die Verwendung als Dünger.
Im Sinne der kaskadischen Nutzung von Ressourcen wird daher in diesem Projekt geprüft, ob Pilzreste von Bio-Kräuterseitlingen gemeinsam mit Ko-Substraten als Silage konserviert werden können, und ob die Silage von Schweinen als (Rau)Futter akzeptiert wird.
Ziel ist einerseits, einen Zusatznutzen aus den Pilzresten noch vor der Verwendung als Dünger zu ziehen, andererseits, Bio-Schweinen ein attraktives Raufutter zur Beschäftigung anzubieten und möglicherweise eine zusätzliche Nährstoffquelle zu erschließen.
Laufzeit des Projektes: 1.9.2025 - 31.8.2026



