Vergleich unterschiedlicher Abferkelbuchten

Verhalten von Sauen in Einzelabferkelung- (modifizierte FAT-2 Buchten) und Gruppenabferkelungsbuchten wird mithilfe von Videotechnik und Direktbeobachtung analysiert.

01
2010

LEITFADEN für die TIERBEHANDLUNG in BIOBETRIEBEN

Im Zuge der Veröffentlichung der beiden neuen EU-Bio-Verordnungen 834/2007 und 889/2008 ist die Interpretation strittiger Fragen in der Tierbehandlung notwendig. Ein Expertenteam nimmt sich dieser Fragen an.

01
2010

100 % BIOFÜTTERUNG

Die Versorgung von säugenden Zuchtsauen in der biologischen Landwirtschaft stellt eine große Herausforderung dar. Die Auswirkung zweier Rationen mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen auf Gesundheit und Leistung der Tiere wird über 2 Jahre getestet.

01
2010

Betriebsentwicklungspläne (BEP-VET)

Betriebsentwicklungspläne stellen ein Instrument zur betriebsindividuellen Beratung dar und werden gemeinsam von Landwirt, Berater und Tierarzt erstellt.

01
2010

BIOEIWEISS

Platterbse stellt eine anspruchslose Alternative zu anderen Körnerleguminosen dar. Im Projekt werden die Auswirkungen der antinutritiven Inhaltsstoffe auf das Wachstum von Absetzferkel getestet

2013-12

Kalbfleischfarbe bei Vollmilchmast – Maßnahmen zur Verhinderung dunkler Fleischfarbe

Für den Konsumenten sind beim Kauf von Kalbfleisch Zartheit, Geschmack und insbesondere die Fleischfarbe wichtige Faktoren. Als marktkonform gelten Kälber mit heller bis rosa Fleischfarbe; dies wird vom Konsumenten mit frischem, magerem Fleisch...

Erzeugung von Schlachtlämmern mit "Prämiumqualität" durch den Einsatz von bestem Grundfutter

Lammfleisch zählt zu den Nahrungsmitteln, die nicht täglich auf den Tisch kommen. Um den Vorstellungen der Konsumenten in Bezug auf die Produktion gerecht zu werden, sollen Ergebnisse über eine naturnahe Aufzucht mit Einsatz von bestem...

Fleischqualität von österreichischem Schalenwild – Fettgehalt und Fettsäuren

Das Projekt untersucht den Einfluss der Jahreszeit auf den intramuskulären Fettgehalt und das Fettsäuremuster von drei Schalenwildarten (Reh- Rot- und Gamswild) bei unterschiedlichem Ernährungszustand (normal versus abgemagert).

Kälberiglus auf dem Prüfstand

Die Haltung von Kälbern in Kälberiglus wird sowohl in wissenschaftlichen Untersuchungen als auch in Erfahrungsberichten von Praktikern als optimales Haltungssystem für Kälber bezeichnet. Auf dem Markt werden Iglus in den unterschiedlichsten...

Kalbinnenmast im Grünland (Weide vs. Silagefütterung) – Mast-, Schlachtleistung und Fleischqualität

Einfluss zweier Mastverfahren (Stall vs. Weidefütterung) auf die Mastleistung (Tageszunahmen, Mastdauer), Schlachtleistung (Ausschlachtung, Fleischigkeit, Fettklasse, wertvolle Teilstücke) und Fleischqualität (Fettfarbe,...

Bestimmung der Eiweißverdaulichkeit von Kleegrassilage und Luzernegrünmehl durch Mastschweine

Aufgrund der schrittweisen Herabsetzung des Einsatzes von konventionellen Futtermitteln im Biobereich auf null Prozent im Jahr 2012 soll ein Eiweißfuttermittel gefunden werden, das im Inland durch den Biobetrieb auf den eigenen Flächen...

Ergänzungsfütterung bei Ganztagesweidehaltung von Milchkühen

An der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wurde in einem Fütterungsversuch mit 32 Milchkühen das Thema Ergänzungsfütterung zur Weidehaltung behandelt.

Einfluss der Fleischreifung auf die Zartheit von Jungrindfleisch

Im vorliegenden Projekt soll die Zartheit von Jungrindfleisch nach drei unterschiedlichen Reifezeiten (4, 14 bzw. 24 Tage post mortem) mittels Instron-Scherkraftmessung untersucht werden.

Optimierung der Proteinversorgung von Milchziegen durch heimische Eiweißfuttermittel

Die Optimierung der Futterrationen in der Milchziegenfütterung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Befriedigende Leistungen und hohe Qualitäten der Produkte Fleisch und Milch sind nur mit gesunden, optimal versorgten Tieren zu erreichen.

Prüfung des Futterwertes österreichischer Trockenschlempe

Aus der Produktion des Bioethanolwerkes Pischelsdorf fallen jährlich rund 140.000 Tonnen getrocknete Getreideschlempe als Koppelprodukt an. Die Trockenschlempe aus Pischelsdorf wird den österreichischen Eiweißfuttermittelmarkt grundlegend...

Fleischqualität u. Fettsäurenmuster unterschiedlicher österrr. Rindfleisch-Qualitätsprogramme

Im vorliegenden Projekt werden fünf österreichische Rindfleisch-Markenprogramme (Ja Natürlich! Jungrind, ALMO, Qualitätsmastkalbin AMA-Gütesiegel Jungstier, Bio Ochse) hinsichtlich Fleischqualität und Fettsäurenzusammensetzung verglichen.

Mutterlose Aufzucht von Milchziegenkitzen mit Kuhmilch

Kitzfleisch ist ernährungsphysiologisch von besonderer Bedeutung, das Marktpotential ist dzt nicht ausgenutzt. Für den biologisch wirtschaftenden Milchziegenbetrieb gibt es keinen Milchaustauscher für die Kitzaufzucht und daher ist der Einsatz...

2012-03

Einflüsse unterschiedlicher Futtermittelrationen auf Emissionen aus der Geflügelhaltung

Die aktuelle Diskussion im Bereich der Landwirtschaft, vor allem die Bereiche Feinstaub, Emissionen, Nitrat, etc. betreffend, führt immer wieder zu neuen Behördenauflagen, die es den Landwirten oftmals erschweren, wirtschaftlich profitabel zu...

2010-01

Herbenterosan

Die Optimierung einer bereits am Institut für Biologische Landwirtschaft getesteten Kräutermischung soll zur weiteren Absenkung der Durchfallhäufigkeit bei Absetzferkel führen.

2009-09

Maiswurzelbohrer (Diabrotis virgifera)

Der Maiswurzelbohrer (Diabrotis virgifera) ist ein Käfer aus der Familie der Blattkäfer (Chrysomelidae). Dieser Käfer ist in den 90-ger Jahren aus Amerika nach Europa gekommen und breitet sich seither kontinuierlich aus. Der Käfer ist sehr...

2009-08

Überprüfung der Blattdüngung auf Kohlendioxid Basis auf einer Dauerwiese

Am Bio Lehr- und Forschungsbetrieb des LFZ Raumberg-Gumpenstein werden Exaktversuchsparzellen auf einer 3-schnittigen Dauerwiese angelegt. Die Fläche befindet sich auf 740 m und stellt von der Ertragslage einen guten durchschnittlichen...

Anpassungsmöglichkeiten montaner Bio-Dauergrünlandwiesen an eine Nutzungsintensivierung

Mehr als die Hälfte der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Österreich ist Grünland. In der Steiermark wird etwa ein Fünftel der Wiesen und Weiden nach den Richtlinien der Biologischen Landwirtschaft bewirtschaftet.

2009-06

Ökonomische und ökologische Auswirkungen eines Futterzusatzes in der Schweinemast

Der Einsatz von phytogenen Futterzusätzen als mögliche Alternative zur Verminderung von Geruch/Emissionen aus Gebäuden der Nutztierhaltung ist vor allem in Bezug auf Genehmigungsverfahren, Anrainerproblematik, Stallbau, Stallklima, Emission,...

2009-05

Arten- und Sortenscreening von Gräsern, Kräutern und Leguminosen

Arten- und Sortenscreening von Gräsern, Kräutern und Leguminosen als Grundlage für Grünlandbewirtschaftung auf trockenen Standorten Das Dauergrünland in Österreich, vor allem im inneralpinen Bereich, besteht vorwiegend aus artenreichen...

2009-04

EFABISnet (European Farm Animal Biodiversity Information System Network)

Integrierte Vernetzung dezentraler Biodiversitäts- und Genbankdatenbanken der Länder

2009-03

Leitfaden Schalltechnik in der Landwirtschaft

Lärm hat sich zu einem ständigen Begleiter des modernen, in der technisierten Welt lebenden, Menschen entwickelt. Bekanntermaßen sind Straßen, Schienen- und Flugverkehr sowie Gewerbebetriebe häufige Quellen von Lärmemissionen. Land- und...

Cross Compliance Beurteilungssystem für Tiergerechtheit - cross compliance tool for animal welfare

Hauptziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines analytischen Tools zur Bewertung der Auswirkungen von Cross Compliance (CC) im Hinblick auf die Tiergerechtheit von Haltungssystemen. Als Grundlage dafür wird die Tiergerechtheit von Rinder-...

2009-01

Rationsrechner für Schafe und Ziegen

Kostenloser Rationsrechner für Schafe und Ziegen - ermöglicht die Zusammenstellung einer bedarfsgerechten Ration für Mutterschafe, Mutterziegen und Mastkitze. Die Berechnung läuft über Excel und ist einfach über 4 Schritte auszuführen.

2008-11

Untersuchungen zur Futterqualität von Gärheu

Feststellung der Gärheuqualitäten unter genau definierten Bedingungen bei unterschiedlichen Trockenmassegehaltswerten des Anwelkfutters, Vergleichende Beurteilung der Futterqualität anhand analytischer und sensorischer Methoden zur Erstellung...

2008-07

Measuring rumen pH and temperature by an indwelling and wireless data transmitting unit and application under different feeding conditions

Measuring rumen pH and temperature by an indwelling and wireless data transmitting unit and application under different feeding conditions Gasteiner Johann, Dr., M. Fallast, S. Rosenkranz, Häusler Johann, K. Schneider, Guggenberger Thomas, Dr.

2008-04

Entwicklung landwirtschaftlicher Geodaten

Ziel von AGROGEO ist die Transformation der INVEKOS-Daten in hoch funktionale Geodatenbestände. Bestehende naturwissenschaftliche Modelle sollen mit integriert werden.

Mycoplasma agalactiae bei Schafen - Infektion, genetische Variation und Pathogenese

Mycoplasmen sind als parasitär lebende Bakterien die Ursache für zahlreiche Krankheiten beim Menschen, bei Tieren und bei Pflanzen. In der Regel führt eine Infektion mit diesen Erregern jedoch nicht zum Tod des befallenen Wirtes. Vielmehr...

Untersuchungen zur Wirksamkeit von Eimericox bei Schafen

Die Kokzidiose bei Schafen wird durch eine Vielzahl von Eimeria-Spezies hervorgerufen, vornehmlich jedoch durch E. ovina und E. faurei. War die Kokzidiose früher vor allem eine Weidekrankheit, so ist sie heute eine bedeutende Erkrankung in...

2006-07

Vergleich verschiedener Dinkelsorten, Ertrag und Qualität auf unterschiedlichen Standorten in Europa

Spelt has been an important cereal in Central Europe like in the Western parts of Austria, in Southern Germany or in Switzerland for many centuries (ZELLER, 1987; WINZELER and RUEGGER, 1990). As well it has been the main cereal for making bread in...

Selen in Dinkel

Dinkel oder Spelzweizen (Triticum spelta) ist eine alte Kulturpflanze, die - wie schon der Name sagt - mit dem Weizen verwandt ist. Im Gebiet von Südwestasien wurde Dinkel schon rund 6000 v. Chr. angebaut und genutzt. Im Laufe der...








Monitoring von Kartoffelkrankheiten im biologischen Landbau

Anfälligkeiten bestimmter Sorten unter besonderen Standortsverhältnissen. Ziel dieser wissenschaftlichen Tätigkeit ist die Beobachtung unterschiedlicher Kartoffelsorten auf unterschiedlichen Standorten im Hinblick auf ihre...








EU-Projekt MONITOR

Gefahrenmonitoring für Risikobewertung und Risikokommunikation Programm: INTERREG IIIB Cadses Laufzeit: 2 Jahre (2006-2008) Partnerländer: Italien, Slowenien, Griechenland, Bulgarien, Tschechien und Österreich Schutz vor Katastrophenereignisse...


Prüfung des Futterwertes aktueller Silomaissorten

Der Ertrag als auch der Futterwert von Silomais wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Neben Vegetationsstadium und Standort spielt auch der Einfluss der Sorte eine entscheidende Rolle. In diesem Projekt sollen neun aktuelle, wichtige und in...



Proteinversorgung von Milchkühen im Biolandbau

Die ökologische Milchviehfütterung ist gegenüber der konventionellen Fütterung mit zum Teil deutlich niedrigeren Proteingehalten der Futtermittel, Einschränkungen beim Einsatz und der Verfügbarkeit von Eiweißkraftfuttermitteln sowie hohen...


Fleischqualität und Schlachtleistung von Jungrindern

Die Qualität landwirtschaftlicher Fleischerzeugnisse wird in Zukunft für den Konsumenten und somit auch für Landwirte, Fleischer, fleischverarbeitende Betriebe und die Gastronomie an Bedeutung gewinnen.



Strohbedarf bei Tiefstreuhaltung in der Schafhaltung

In der 1. Tierhaltungsverordnung zum Bundestierschutzgesetz 2005 ist laut Anlage 3, 2.1 die Bodenfläche ausreichend mit Stroh oder ähnlich strukturiertem Material einzustreuen. Die Frage ist, welche Menge ist notwendig, um ausreichend...


Ferkelkastration

Im vorliegenden Projekt soll eine neuartige Methode der Schmerzausschaltung im Rahmen der chirurgischen Ferkelkastration geprüft werden. Kriterien sind Tierschutz, Praxistauglichkeit, Kosten sowie arzneimittelrechtliche Erfordernisse....


Ferkel-Fütterungsversuch im Rahmen des Projektes: "Safewastes"

Ziel/Problemstellung: Reststoffe aus der Pharmazeutischen Industrie und Lebensmittelindustrie werden hinsichtlich ihrer Eignung als Durchfallprophylaxe mit wachstumsfördernder Wirkung bei Absetzferkeln getestet. Die dazu verwendeten Rohstoffe...






Bio-Stallbau-Broschüren

Im Rahmen eines Projekts des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) wurden praxisgerechte Unterlagen für die Haltung von Rindern, Schweinen, Geflügel, Schafen und Ziegen in der biologischen Landwirtschaft...





Stallklimaerhebungen Schweinestall „Moarhof“

Es gibt relativ viele Literaturangaben zum Begriff der sogenannten „Optimaltemperatur". Dabei wird unterstellt, dass maximale Leistungen der Tiere in einem gewissen Temperaturbereich erbracht werden können. Experten haben deutliche...





Tierschutzstandards einer Modellregion

Aus Anlass des In-Kraft-Tretens des österreichischen Bundestierschutzgesetzes mit 1. Jänner 2005 wurden die Rinder haltenden Betriebe einer Modellregion auf ihre Übereinstimmung mit den bisher und den derzeit geltenden...


Leitfaden für die Genehmigung von Stallungen

Eine Folge des rasanten Strukturwandels in der Landwirtschaft besteht darin, dass die Tierzahlen in spezialisierten Tierhaltungsbetrieben immer größer werden. Dadurch verschärfen sich die Nutzungskonflikte zwischen den Tierhaltern und der...


Untersuchungen zum Auftreten akuter Störungen bei Rindern

Um den Zeitpunkt der Abkalbung und in den folgenden ersten 6-8 Wochen der Laktation sind Milchkühe besonderen Belastungen ausgesetzt, welche zu einem vermehrten Auftreten von Stoffwechselerkrankungen, insbesondere der Ketose, führen...


Einfluss der physikalischen Struktur von Grassilage

Im Projekt soll der Einfluss der Partikellänge von Grassilage auf das Fress- und Wiederkauverhalten, die Pansenphysiologie sowie die Futteraufnahme und Nährstoffversorgung geprüft werden. Weitere Infos





Fütterungsstrategien in der biologischen Schweinefleischproduktion

Das Projekt dient der Überprüfung der Eignung von Gras- und Maissilage in der biologischen Schweinemast. Es werden sowohl biologische Leistungsdaten als auch Fleischqualitätsparameter (intramuskulärer Fettgehalt, Fleischfarbe, Schmelzpunkt...


Landwirtschaftliche Ressourcen: Schweinehaltung Wels

Am Standort Wels-Thalheim sind ca. 30 Zuchtsauen unter biologischen Haltungsbedingungen zur Bereitstellung von Ferkel für Forschungszwecke aufgestallt. Dabei wird sowohl freies Abferkeln als auch Gruppensäugen praktiziert. Die Ställe wurden...



Landwirtschaftliche Ressourcen: Moarhof

Das Primärziel der landwirtschafltichen Ressourcen Moarhof ist die Bereitstellung einer optimierten Planungs- und Durchführungsgrundlage aller Exaktversuche sowie die Sicherstellung eines intakten Lehrbetriebes für den Praxisunterricht der...




Möglichkeiten des Maisanbaues im Biolandbau im Feuchtgebiet

Nachdem der Maisanbau auch in biologischer Wirtschaftsweise im Feuchtgebiet eine wichtige Kulturpflanze darstellt, besteht durchaus großes Interesse an verschiedenen Möglichkeiten brauchbarer Untersaaten anstelle von Hackarbeit.


Agrarische Rohstoffbasis zur biologischen Biogaserzeugung

Hier geht es darum, an mehreren Standorten das Potenzial für die biologische Erzeugung agrarischer Rohstoffe für Biogas auszuloten. So soll bei unterschiedlichen Kulturen das Ertragspotenzial zu verschiedenen Ernteterminen geprüft werden, mit...


Landwirtschaftliche Ressourcen: Lambach

Das Ziel der landwirtschaftlichen Ressourcen Lambach ist die Bereitstellung einer optimierten Planungs- und Durchführungsgrundlage aller Exaktversuche sowie die Sicherstellung eines intakten landwirtschaftlichen Ackerbaubetriebes in...






Einsatz von Starprot in der Milchviehfütterung

In Niederösterreich (Weitersfeld, Waldviertel) wird die bei der Alkoholherstellung aus Weizen und Mais anfallende Schlempe in einem speziellen Verfahren getrocknet und kommt als „Starprot Weizen" bzw. „Starprot Mais" auf den Markt.




Rhaponticum Carthamoides (Willd.) Iljin. (Maralwurzel)

Adaptogene Pflanzen dienen zur Stressbewältigung bei Mensch und Tier. Maral ist eine Pflanze der Gebirgswiesen des Hohen Altai in Sibirien und wird dort von Wildtieren als Futterpflanze aufgenommen. Im Projekt soll die Eignung der Pflanze...




Ein Beitrag zur Wirkung von Industriegiften in Gewässern

Der Einfluss einiger in Gewässer weit verbreiteter, hormonell wirksamer Substanzen industriellen Ursprungs auf die Spermaproduktion und -qualität männlicher Regenbogenforellen (O. mykiss), Bachforellen (S.trutta f.fario) und Äschen (Th....






Einfluss der Grünlandnachsaat bei Kurzrasenweide

Während der Vegetationsperiode soll die Zusammensetzung der Grasnarbe, die gesamte pflanzliche Biomasseproduktion sowie die Wuchshöhe ermittelt werden. Dadurch soll die Notwendigkeit einer Nachsaat bei Kurzrasenweide überprüft werden und die...





Biologische Landwirtschaft: Themenkomplex Kartoffelanbau

Eignung von verschiedenen Kartoffelsorten im alpinen Raum. Nachdem der Kartoffelbau in verschiedenen Tal- und Beckenlagen des Alpenraumes einen wichtigen Wirtschaftszweig darstellt, und gerade unter den Bedingungen des biologischen Landbaues...







Kulturwert Ackerkulturen

Ackerbau im Alpenraum war früher ein wichtiger Betriebszweig, der im Laufe der Jahrzehnte in weiten Bereichen mehr und mehr ökonomischen Überlegungen zum Opfer gefallen ist.


















Praxisuntersuchungen bergtauglicher Zettkreiselwender

Die Futtererntetechnik wird auch in Österreich von immer größeren Maschinen und Geräten geprägt (Selbstfahrmähwerke, 12 m Kreiselzettwender, 14 m Kreiselschwader, Feldhäcksler, Großpackenpresse, Großraumladewagen). Eine Grenze nach oben...




Der Mähaufbereiter mit Breitschwadablage

Die Futterernte am Grünland ist insbesondere beim ersten Schnitt an kurze Zeiträume gebunden, um gute Futterqualitäten zu erzielen. Wenn kurze Schönwetterperioden nicht genutzt werden können, bedeutet dies meist einen verspäteten Mähtermin...


Bewertung verschiedener Heubelüftungssysteme in der Praxis

Die Anforderungen an die Futterqualität sind insbesondere in der spezialisierten Milchviehhaltung hoch. Bei der Futterkonservierung entstehen durch unkalkulierbare Witterungseinflüsse oft hohe Verluste in der Qualität. Rund 40 Prozent des...




Validität des Tiergerechtheitsindex TGI 35 L - Rinder

Der in Österreich entwickelte Tiergerechtheitsindex TGI 35 L hat sich als praktikables und genaues Instrument zur Beurteilung der Tiergerechtheit auf betrieblicher Ebene erwiesen. Die Aussagesicherheit (Validität) ist ein weiteres...


Schaf- und Ziegenmilcherzeugung

Die Wirtschaftlichkeit der Schaf- und Ziegenmilcherzeugung hängt von der Nutzungsintensität des Grünlandes, von der Grundfutterqualität, von der Fütterungsintensität der Tiere, von der Rasse und dem genetischen Potential der Tiere ab.




Rationsoptimierung im Vollweidesystem für Milchkühe

Im Forschungsprojekt wird mit Hilfe verschieden zusammengesetzter Weiderationen (Vollweidevariante als Kontrollgruppe) versucht, der Frage nach einer gezielten und optimierten Ergänzungsfütterung in der Weidehaltung nachzugehen.




Alpine Rollrasen für Hochlagen

In Höhenlagen über der Baumgrenze ist eine erfolgreiche und nachhaltige Wiederbegrünung nach baulichen Maßnahmen derzeit nur bei Verwendung standortgerechter Alpin-Saatgutmischungen möglich. Dies erfordert auch den Einsatz hochwertiger...




Systemvergleich Kurzrasenweide - Koppelweide

In einem Versuch mit 20 Jungkalbinnen wird die Eignung von Intensivweiden für die Kalbinnenaufzucht untersucht werden. Jeweils 10 Tiere werden auf Kurzrasen- bzw. Koppelweide gehalten und somit diese beiden Systeme hinsichtlich ihrer...



Handbücher und Checklisten zur Selbstevaluierung Tierschutz

Zur effektiven Umsetzung des österreichischen Tierschutzgesetzes in die Praxis wurden in einem vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen in Auftrag gegebenen Projekt unter der Leitung der HBLFA Raumberg-Gumpenstein Handbücher und...


Einfluss des Vegetationsstadiums von Wiesenfutter

Das Vegetationsstadium ist die entscheidende Einflussgröße für den Futterwert des Wiesenfutters. Neben den grundlegenden Ergebnissen zur Futteraufnahme und Verdaulichkeit (in vivo) soll mit dem vorliegenden Forschungsprojekt vor allem die...



Futteraufnahme von Milchkühen in der Trockenstehzeit

Die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Futteraufnahme von laktierenden Milchkühen wurden in den letzten Jahren am Institut für Nutztierforschung in umfangreichen Forschungsprojekten untersucht. Um den vollständigen Produktionszyklus einer...




Einfluss der Energieversorgung vor und nach der Abkalbung

Mit dem vorliegenden Projekt soll der Einfluss mangelnder und überhöhter Energiezufuhr gegenüber normgerechter Versorgung vor und nach der Abkalbung auf Produktionsdaten, Stoffwechsel, Milchqualität und Körperzusammensetzung von Milchkühen...


Grünlandbewirtschaftung und Milchproduktion

Im vorliegenden Projekt werden die Zusammenhänge zwischen der Intensität der Grünlandbewirtschaftung und der Milcherzeugung behandelt. Es soll das Optimum der Intensität der Grünlandbewirtschaftung aus ökonomischer und ökologischer...


Futteraufnahmeschätzformeln für Milchkühe

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit wuden sämtliche Fütterungsversuche der HBLFA Raumberg-Gumpenstein herangezogen, um Gesetzmäßigkeiten der Futteraufnahme von Milchkühen abzuleiten.