Die Betroffenheit ist in Österreich sehr unterschiedlich. Besonders stark betroffen sind unter anderem Niederösterreich, Oberösterreich und Teile der Steiermark. In manchen Regionen musste wegen fehlender Niederschläge auch der Almabtrieb deutlich früher erfolgen. Für viele Betriebe bedeutet das, dass Futterreserven früher als üblich angegriffen werden müssen. Die große Aufgabe ist nun, die Versorgung der Tiere über Herbst und Winter sicherzustellen.
Hilfspakete sind in dieser Situation wichtig, können die wirtschaftlichen Folgen aber nicht vollständig abfedern. Umso mehr zählt auch die Unterstützung der Konsumentinnen und Konsumenten: Wer beim Einkauf und im Gasthaus bewusst zu heimischen Lebensmitteln greift, stärkt die regionale Landwirtschaft und hilft mit, die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln aus Österreich langfristig zu sichern.



