Lange Nacht der Forschung - HBLFA Raumberg-Gumpenstein
- April 09, 2026
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Unsere Raumberg-Gumpensteiner Podcasts und filmisch aufbereitete Fachinfos.
Am 24.04.2026 findet die Lange Nacht der Forschung 2026 in ganz Österreich statt, und die HBLFA Raumberg-Gumpenstein nimmt gemeinsam mit den weiteren forschungsaktiven Dienststellen des BMLUK daran im Palmenhaus im Burggarten/Wien teil. Besuchende erleben dabei aktuelle Forschung – zum Ansehen, Angreifen und Mitmachen.
Wie entsteht die artenreiche Landschaft der Alpen? Unter diesem Motto stellte die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ihre Forschungsgebiete zur Almwirtschaft und Biodiversität anschaulich vor.
Wir freuen uns auf viele Besuchende – nähere Infos dazu finden Sie hier:
Ausstellung - Wie entsteht die artenreiche Landschaft der Alpen?
Weiterführende Infos zur Langen Nacht der Forschung finden Sie hier: https://langenachtderforschung.at/
Die Digitalisierung eröffnet der Landwirtschaft neue, spannende Möglichkeiten! Mit der SatGrass App Gumpenstein, die ab Mitte März 2026 österreichweit kostenlos für Bäuerinnen und Bauern zur Verfügung steht, gibt es erstmals ein satellitengestütztes Werkzeug, das praxisnahe Entscheidungen am Betrieb einfach und fundiert unterstützt.
Im Frühling steckt das Grünland voller wertvoller, essbarer Pflanzen – oft übersehen, aber reich an Geschmack und Nährstoffen.
Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein lädt im Mai 2026 zu zwei aufeinander abgestimmten Workshops ein, die dieses Wissen praxisnah vermitteln: vom Erkennen über die Nutzung bis zur Haltbarmachung.
Das Institut für Tier, Technik und Umwelt der HBLFA Raumberg-Gumpenstein lädt am 20. und 21. Mai 2026 zur dritten Fachtagung „Tier – Technik – Umwelt“ (TTU-Tagung) ein.
Die Maturafeier - feierliche Verabschiedung unserer Maturantinnen und Maturanten - findet am 19. Juni 2026 statt.
Der nächste Science Day für unsere Schülerinnen und Schüler der 1., 2. und 4. Jahrgänge findet am Mittwoch, 1.7.2026 statt.
In Gumpenstein treffen sich der 1. Aufbaulehrgang sowie der 1U- und 1L-Jahrgang sowie die 2L, die 2U und die 4U. Unsere Aussenstellen für Biologische Landwirtschaft in Wels und Lambach werden der 2. Aufbaulehrgang und die 4L besuchen.
Am 6.11.2026 findet die 14. Schaffachtagung wieder statt.
Ort: HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Grimmingsaal
weitere Infos folgen...
Am zweiten Samstag im November, (voraussichtlich 14. November 2026), findet der Tag der offenen Tür (08.30 bis 13.00 Uhr) an der HBLFA-Raumberg Gumpenstein statt. Nutzen Sie die Möglichkeit und machen Sie sich selbst ein Bild von uns vor Ort. Schauen Sie vorbei - wir freuen uns, Sie kennenzulernen.
Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein vereint Forschung und Lehre unter einem Dach und ist die größte Dienststelle des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. Die österreichische Landwirtschaft setzt auf eine umfassende Qualitätsstrategie. Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein unterstützt durch Forschung, Bildung, Beratung und Lehre diesen Weg.
Der Lehre und Ausbildung stehen neben einer modern ausgestatteten Schule für über 400 Studierende, ein Internat, sowohl ein konventioneller als auch ein biologisch bewirtschafteter Lehr- und Forschungsbetrieb mit eigenem Tierbestand, ein Lehrforst, verschiedene Übungsräume und Werkstätten, ein Verarbeitungszentrum für Fleisch, Milch und Obst, ein Chemie- und ein Bio-Labor sowie ein Lehrbiotop zur Verfügung. Die enge Verschneidung von Lehre und Forschung ist uns wichtig. „Science in School“ und moderne Methoden der Wissensvermittlung durch motivierte Lehrende zeichnen die HBLFA Raumberg-Gumpenstein aus.
In der angewandten Forschung arbeiten wir auf unseren fünf Standorten und auch in On-Farm Projekten mit Freude an den Zukunftsfragen der österreichischen Land- und Lebensmittelwirtschaft. Wir nutzen dazu innovative Versuchseinrichtungen, Labors, Stallungen und vielfältige Versuchsflächen. Die rasche Weitergabe unseres Wissens an die Praxis, Beratung, Lehre und Gesellschaft ist uns wichtig. Wir arbeiten dazu partnerschaftlich mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Beratung, Verbänden, Verarbeitungs- und Vermarktungsbetrieben, Bildungseinrichtungen, Politik und Interessensvertretern, NGOs und insbesondere mit Bäuerinnen und Bauern aus dem In- und Ausland zusammen. Unsere Forschungsergebnisse sowie zeitgemäßen Kommunikationsmittel und Bildungsveranstaltungen werden wertgeschätzt.